Reihenhackgerät mit unabhängigen Hackeinheiten und Düngerausbringung
Das SİSSAN Reihenhackgerät mit unabhängigen Hackeinheiten und Düngerausbringung
führt Hackarbeit und Düngerausbringung in einem Arbeitsgang aus. Die unabhängig aufgehängten Hackeinheiten passen sich dem Boden an, bekämpfen Unkraut und legen den Dünger kontrolliert entlang der Pflanzenreihen ab.
Federzinken • Zapfwellengetrieben
Vorderrad • Hinterrad
Hacken und Düngen
in einem Arbeitsgang – präzise an jeder Reihe.
Das SİSSAN Reihenhackgerät mit unabhängigen Hackeinheiten und Düngerausbringung wurde entwickelt, um Unkraut mechanisch zu bekämpfen, den Boden zu lockern, Oberflächenkrusten aufzubrechen und Pflanzennährstoffe gezielt entlang der Reihen abzulegen.
Die unabhängig aufgehängten Hackeinheiten passen sich Unebenheiten der Feldoberfläche an. Hacken und Düngen in einem Arbeitsgang helfen, Überfahrten, Arbeitszeit und getrennte Anwendungen zu reduzieren.

Die Kultur beim Hacken gleichzeitig düngen
Bei herkömmlichen Verfahren werden Zwischenreihenhacken und Reihendüngung häufig zu unterschiedlichen Zeitpunkten getrennt durchgeführt. Das SİSSAN Reihenhackgerät mit unabhängigen Hackeinheiten und Düngerausbringung verbindet beide Arbeiten in einer Überfahrt und ermöglicht eine planbare, praktische Bestandespflege.
Die Hackzinken lockern den Boden und schneiden zugleich Unkraut im Wurzelbereich zwischen den Reihen. Gleichzeitig wird der aus dem Behälter dosierte Granulatdünger über Verteiler und Teleskopschläuche in die vorgesehenen Reihenbereiche geleitet.
Statt unkontrolliert auf der Feldoberfläche verteilt zu werden, gelangt der Dünger gezielt an die zum Arbeitsbild passenden Stellen. Die Ausbringmenge lässt sich an Düngerart, Entwicklungsstadium, Reihenabstand und Düngeplan anpassen.
Kräftiger, stabiler Lauf mit Bodenanpassung an jeder Reihe.

Robuste, einstellbare Konstruktion für anspruchsvolle Feldbedingungen
Unabhängige Hackeinheiten
Jede Hackeinheit folgt der Feldoberfläche unabhängig. Auf welligem und wechselndem Gelände verhindert diese Bauweise, dass alle Einheiten auf derselben Höhe arbeiten müssen, und unterstützt ein gleichmäßigeres Hackbild.
Robuster Hauptrahmen 100×150×6 mm
Der verstärkte Hauptrahmen ist für eine ausgewogene Aufnahme von Düngerbehälter, unabhängigen Hackeinheiten, Anbauarmen und den Belastungen der Arbeitswerkzeuge ausgelegt.
Präzise Einstellung der Düngermenge
Der Einstellmechanismus der Düngerdosierung ermöglicht eine kontrollierte Regelung der Ausbringmenge. Bei korrekter Kalibrierung wird eine gleichmäßige Verteilung über alle Reihen unterstützt.
Düngerverteiler mit zwei Ausläufen
Der Zweifachverteiler leitet den Dünger in die vorgesehenen Arbeitszonen. Je nach Anwendung kann der Dünger beidseitig neben der Pflanzenreihe abgelegt werden.
Unabhängige Tiefenführungsräder
Die jeder Einheit zugeordneten Führungsräder verhindern, dass die Hackwerkzeuge zu tief eindringen oder zu flach laufen. Dadurch lässt sich die eingestellte Arbeitstiefe leichter einhalten.
Teleskopische Düngerschläuche
Das flexible Teleskopschlauchsystem folgt den vertikalen Bewegungen der unabhängigen Hackeinheiten und hält den Düngerfluss aufrecht.
Federbelastete Überlastsicherung
Trifft ein Zinken auf einen Stein, eine harte Scholle oder ein ähnliches Hindernis, nimmt die Federkonstruktion den Stoß auf und schützt Hackwerkzeug sowie Anbauteile.
Wärmebehandelte Hackmesser
Die dauerhaft bodenberührenden Messer werden aus wärmebehandeltem Material gefertigt und bieten Verschleißfestigkeit, lange Lebensdauer und zuverlässige Schneidleistung.
Jede Einheit folgt der Feldoberfläche separat
Bei klassischen Hackgeräten mit starrem Rahmen können plötzliche Erhebungen oder Vertiefungen die gesamte Arbeitsbreite beeinflussen. Beim unabhängigen System bewegt sich jede Hackeinheit über ihre eigene Aufhängung und ihr eigenes Tiefenführungsrad.
Das Anheben oder Absenken einer Einheit verändert die Arbeitsposition der benachbarten Einheit nicht unmittelbar. Dies ermöglicht kontrollierteres Arbeiten auf unebenen Flächen, in Bewässerungsspuren oder bei wechselnder Bodenoberfläche.
Die Bewegungsfreiheit der Einheiten unterstützt eine Arbeit nahe der eingestellten Tiefe, ein gleichmäßigeres Ergebnis zwischen den Reihen und mehr Kontrolle beim Arbeiten in Pflanzennähe.
Bringt Nährstoffe während der Wachstumsphase gezielt an die Reihe
Der in den oberen Behälter gefüllte Granulatdünger gelangt in den bodenradgetriebenen Dosiermechanismus. Die eingestellte Menge wird über die Verteiler in die Teleskopschläuche geleitet und an den Arbeitsreihen abgelegt.
Die Ausbringmenge hängt nicht nur von der Stellung des Einstellhebels ab, sondern auch von Korngröße, Fließverhalten, Feuchtigkeit, Fahrgeschwindigkeit und Umfang des Antriebsrads. Bei jedem Düngerwechsel ist deshalb vor dem Feldeinsatz eine Kalibrierung über eine festgelegte Strecke durchzuführen.
Bei der Kalibrierung ist zu prüfen, ob alle Ausläufe geöffnet, die Schläuche knickfrei und die Verteiler frei von Fremdkörpern sind. Der Vergleich der je Auslauf abgegebenen Menge ist für eine gleichmäßige Verteilung zwischen den Reihen wichtig.
Reihenausführungen für unterschiedliche Feldgrößen und Saatmuster
3-reihiges Modell
Kompakte Lösung für kleine und mittlere Flächen, schmale Feldzufahrten und Betriebe mit hohem Wendebedarf.
Die geringere Gesamtarbeitsbreite erleichtert das Wenden am Vorgewende und ermöglicht einen ausgewogenen Einsatz mit passend motorisierten Traktoren.
5-reihiges Modell
Ausgewogene Wahl hinsichtlich Flächenleistung, Maschinenbreite und Traktorkompatibilität. Geeignet für mittlere und große Produktionsflächen.
Erhöht die tägliche Leistung und bleibt zugleich bei Wendemanövern am Vorgewende gut beherrschbar.
7-reihiges Modell
Bearbeitet auf großen Flächen mehr Zwischenreihen in einer Überfahrt und erzielt eine hohe Tagesleistung.
Bei der Auswahl sind Hubkraft, Frontballastierung, Straßenbreite, Feldzufahrten und das Reihenmuster der Sämaschine zu berücksichtigen.
Federzinken- oder Zapfwellenlösung passend zu den Bodenbedingungen
Federzinken-Hackgerät
Beim Federzinkenmodell erfolgt die Bodenbearbeitung durch Zinken und Schare, die über die Vorwärtsbewegung des Traktors arbeiten. Die Messer schneiden Unkraut im Wurzelbereich und lockern gleichzeitig den Boden zwischen den Reihen.
Auf steinigen Flächen oder Böden mit harten, wechselnden Bereichen weichen die Federzinken beim Auftreffen auf Hindernisse aus und reduzieren direkte Stoßbelastungen auf den Rahmen.
Diese Ausführung eignet sich für Betriebe, die einen einfachen Antrieb, leichte Einstellung und geringen Wartungsaufwand wünschen.
Zapfwellengetriebenes Rotationshackgerät
Das zapfwellengetriebene Modell erhält seine Leistung von der Traktorzapfwelle. Rotierende Arbeitsorgane zerkleinern den Boden zwischen den Reihen aktiv und erzeugen eine intensivere Krümelung.
Es eignet sich bei starker Oberflächenverkrustung, erhöhtem Zerkleinerungsbedarf oder hohem Unkrautdruck.
Zapfwellendrehzahl, Fahrgeschwindigkeit und Arbeitstiefe müssen aufeinander abgestimmt werden. Die Maschine niemals ohne montierten Gelenkwellenschutz betreiben.
Vorderrad- oder Hinterradkonfiguration
Vorderradmodell
Bei dieser Ausführung befindet sich das Hauptantriebsrad vorn an der Maschine. Es überträgt die Bewegung auf die Düngerdosierung und unterstützt die Maschinenstabilität während der Arbeit.
Die Vorderradanordnung kann abhängig von Anbaugeometrie, Pflanzenhöhe, Reihenabstand und Feldoberfläche gewählt werden.
Hinterradmodell
Bei dieser Ausführung befindet sich das Hauptantriebsrad hinter den Hackeinheiten. Sie bietet eine alternative Maschinenanordnung für unterschiedliche Feldbedingungen und Bediengewohnheiten.
Bei der Wahl zwischen Vorder- und Hinterrad sind Entwicklungsstadium, Blattbreite, Wendemanöver am Vorgewende und der dauerhaft sichere Bodenkontakt des Antriebsrads zu berücksichtigen.

Vier Grundeinstellungen vor der Einfahrt ins Feld
Reihenabstand einstellen
Die Einheiten sind entsprechend den tatsächlichen Reihenmitten der Sämaschine auf dem Hauptrahmen zu positionieren. Maßgeblich ist der gemessene Reihenabstand im Feld, nicht nur das Katalogmaß.
Arbeitstiefe einstellen
Tiefenführungsräder und Hackwerkzeuge so einstellen, dass Unkrautwurzeln erfasst werden, ohne den Wurzelraum der Kulturpflanze zu beschädigen.
Düngersystem kalibrieren
Über eine abgemessene Strecke den aus jedem Auslauf abgegebenen Dünger getrennt auffangen und wiegen. Die Dosierung anpassen, bis die gewünschte Menge erreicht ist.
Probefahrt mit niedriger Geschwindigkeit
Vor dem regulären Einsatz eine kurze Probefahrt durchführen. Pflanzenschutz, Messerposition, Reihenführung, Düngerfluss und Arbeitstiefe prüfen.
Effektive Bestandespflege in zahlreichen Reihenkulturen
Bei korrekter Einstellung von Reihenabstand und Arbeitseinheiten kann die Maschine zur Pflege verschiedener Reihenkulturen eingesetzt werden.
Mais und Sonnenblumen
Geeignet zum Schneiden von Unkraut zwischen den Reihen, zum Aufbrechen der Oberflächenkruste und zur Reihendüngung während der Wachstumsphase.
Erdnüsse und Soja
Bei passender Einstellung auf die Pflanzenreihen für Unkrautbekämpfung und flache Bodenbearbeitung einsetzbar. Bei Erdnüssen ist das Entwicklungsstadium besonders zu beachten.
Baumwolle und Zuckerrüben
Präzise Reihenführung hilft, junge Pflanzen zu schützen, die Zwischenreihen sauber zu halten und den Boden zu lockern.
Kartoffeln, Tabak und Gemüse
Bei geeigneten Reihenweiten können Hackwerkzeuge, Arbeitstiefe und Düngerablagepunkte an die jeweilige Kultur angepasst werden.
Die Maschine nicht nur nach der Reihenzahl auswählen
Bei der Wahl des geeigneten Modells sind neben der Traktorleistung auch hydraulische Hubkraft, Gewichtsverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse, Reihenzahl der Sämaschine, tatsächlicher Reihenabstand, Bodenbedingungen und Feldgröße zu berücksichtigen.
- Kleine und zergliederte Flächen:
Wendige 3-reihige Modelle sind eine geeignete Wahl. - Mittelgroße Betriebe:
Ein 5-reihiges Modell bietet ein gutes Verhältnis zwischen Leistung und Bedienkomfort. - Große, regelmäßig geformte Schläge:
Ein 7-reihiges Modell ermöglicht hohe Tagesleistung mit weniger Überfahrten. - Steinige und wechselnde Böden:
Federzinken, die bei Stößen ausweichen, können Vorteile bieten. - Bedingungen mit intensivem Krümelungsbedarf:
Das zapfwellengetriebene Rotationssystem kann gewählt werden. - Position des Antriebsrads:
Feldstruktur, Pflanzenentwicklung, Maschinenbalance und dauerhaft sicherer Bodenkontakt des Antriebsrads berücksichtigen.
Richtige Einstellung, richtiger Zeitpunkt und kontrollierte Fahrgeschwindigkeit
Erfolgreiches Zwischenreihenhacken hängt nicht allein von der Maschinenkonstruktion ab. Die Arbeit bei noch kleinen Unkräutern und geeigneter Bodenfeuchte beeinflusst die Arbeitsqualität unmittelbar.
Zu nasser Boden kann an den Messern haften und Verteiler sowie Räder beeinträchtigen. Auf sehr trockenem, hartem Boden kann das Eindringen der Messer erschwert und die Belastung der Arbeitsorgane erhöht werden.
Die Fahrgeschwindigkeit ist an Pflanzenhöhe, sicheren Abstand zwischen den Reihen, Unkrautdruck und Bodenverhältnisse anzupassen. In Pflanzennähe Geschwindigkeit reduzieren und die Reihenmitte konstant verfolgen.
Kurze Prüfung vor jedem Einsatz für sicheres Arbeiten während der gesamten Saison
- Dreipunktanschlüsse und Sicherungsbolzen prüfen.
- Nicht mit lockeren Rahmenverbindungen, Einheitenbefestigungen oder Messerschrauben arbeiten.
- Hackmesser auf Verformung, Bruch und übermäßigen Verschleiß prüfen.
- Sicherstellen, dass die Tiefenführungsräder frei drehen und auf gleiche Tiefe eingestellt sind.
- Düngerverteiler, Dosierwalzen und Ausläufe nach jedem Einsatz reinigen.
- Teleskopschläuche auf Knicke, Risse und Verstopfungen prüfen.
- Am Saisonende keinen Dünger im Behälter belassen.
- Bei zapfwellengetriebenen Modellen Gelenkwelle, Kreuzgelenke und Schutzvorrichtungen prüfen.
- Alle Schmierstellen in den in der Betriebsanleitung angegebenen Intervallen warten.
Drei Reihenausführungen.
Vier Systemkombinationen.
Mit 3-, 5- und 7-reihigen Versionen sowie Federzinken-, Zapfwellen-, Vorder- und Hinterradoptionen lässt sich das SİSSAN Reihenhackgerät mit unabhängigen Hackeinheiten und Düngerausbringung an Saatmuster und Feldbedingungen anpassen.
Mit SİSSAN die Kontrolle über die Zwischenreihenpflege übernehmen.
| Anzahl der Einheiten | 3-reihig, 5-reihig, 7-reihig |
|---|---|
| Modell auswählen | Federzinken, Hinterrad, Vorderrad, Zapfwellengetrieben |
Reihenhackgerät mit unabhängigen Hackeinheiten
und Düngerausbringung
Professionelle Pflanzenpflegelösung in 3-, 5- und 7-reihiger Ausführung, die sich an unterschiedliche Saatmuster anpassen lässt und Hacken sowie Düngerausbringung in einem Arbeitsgang verbindet.
Federzinken • Zapfwellengetrieben
Vorderrad • Hinterrad
Unabhängige Hackeinheiten
| Technisches Merkmal | Standard / Option | Beschreibung |
|---|---|---|
| Maschinentyp | Angebautes Reihenhackgerät mit Düngerausbringung | Anbau an die Dreipunkthydraulik des Traktors. |
| Reihenausführungen | 3-, 5- und 7-reihig | Auswahl nach Feldgröße, Saatmuster und Traktorleistung. |
| Arbeitssystem | Federzinken oder zapfwellengetrieben | Wahlweise passive Hackzinken oder aktives Rotorsystem mit Zapfwellenantrieb. |
| Position des Antriebsrads | Vorderrad oder Hinterrad | Das Antriebsrad der Düngerdosierung wird je nach gewähltem Modell positioniert. |
| Hauptrahmen | 100×150×6 mm | Verstärkter Hauptrahmen zur Aufnahme des Düngerbehälters und der unabhängigen Hackeinheiten. |
| Aufbau der Hackeinheiten | Unabhängig aufgehängt | Jede Hackeinheit folgt Bodenwellen und Vertiefungen unabhängig. |
| Aufhängung der Hackeinheiten | Gelenkiges Aufhängungssystem | Unterstützt die Bodenanpassung der Einheiten und einen stabilen Lauf. |
| Arbeitstiefe | Einstellbar | Abstimmung auf Pflanzenentwicklung, Bodenverhältnisse und Unkrautdruck. |
| Tiefenführung | Unabhängige Tiefenführungsräder | Hilft jeder Hackeinheit, die eingestellte Arbeitstiefe einzuhalten. |
| Hackmesser | Wärmebehandelt | Ausgelegt auf Verschleißfestigkeit, lange Lebensdauer und zuverlässige Schneidleistung. |
| Überlastschutz | Federbelastete Sicherung | Schützt die Arbeitsorgane bei Steinen, harten Kluten und plötzlichen Stößen. |
| Düngerbehälter | Abhängig von der Maschinenbreite | Das Behältervolumen richtet sich nach Reihenzahl und bestellter Konfiguration. |
| Düngertyp | Granulierter Mineraldünger | Für die Ausbringung gut rieselfähiger granulierter Dünger entlang der Pflanzenreihen. |
| Einstellung der Ausbringmenge | Präzise mechanische Einstellung | Ermöglicht die Anpassung der Ausbringmenge an Kultur und Düngeplan. |
| Düngerverteiler | Zweifachauslauf | Leitet den Dünger gleichmäßig zu getrennten Ausläufen. |
| Düngerschläuche | Teleskopisch und flexibel | Gewährleistet einen anpassungsfähigen Düngerfluss bei vertikaler Bewegung der unabhängigen Einheiten. |
| Antrieb der Düngerdosierung | Bodenradgetrieben | Die Vorwärtsbewegung der Maschine treibt den Dosiermechanismus an. |
| Reihenabstand | Einstellbar | Die Hackeinheiten werden auf die tatsächlichen Reihenmitten der Sämaschine eingestellt. |
| Gesamtarbeitsbreite | Abhängig von Reihenabstand und Reihenzahl | Variiert bei 3-, 5- und 7-reihigen Modellen entsprechend dem Saatmuster. |
| Lackiersystem | Strahlen, Epoxidgrundierung und Acryldecklack | Bietet dauerhaften Oberflächenschutz unter Außen- und Feldbedingungen. |
| Geeignete Kulturen | Reihenkulturen | Mais, Sonnenblumen, Baumwolle, Erdnüsse, Soja und ähnliche Kulturen. |
| Technische Daten | 3-reihiges Modell | 5-reihiges Modell | 7-reihiges Modell |
|---|---|---|---|
| Anzahl unabhängiger Hackeinheiten | 3 | 5 | 7 |
| Arbeitssystem | Federzinken / zapfwellengetrieben | Federzinken / zapfwellengetrieben | Federzinken / zapfwellengetrieben |
| Radkonfiguration | Vorn / hinten | Vorn / hinten | Vorn / hinten |
| Reihenabstand | An das Saatmuster anpassbar | An das Saatmuster anpassbar | An das Saatmuster anpassbar |
| Gesamtarbeitsbreite | Abhängig vom Einheitenabstand | Abhängig vom Einheitenabstand | Abhängig vom Einheitenabstand |
| Empfohlene Traktorleistung | 45–60 PS | 60–80 PS | 80–100 PS |
| Traktoranbau | Dreipunktanbau | Dreipunktanbau | Dreipunktanbau |
| Empfohlener Einsatz | Kleine und zergliederte Flächen | Mittlere und große Flächen | Große, regelmäßig geformte Schläge |
| Wendigkeit | Hoch | Ausgewogen | Ausreichender Vorgewenderaum erforderlich |
| Tägliche Flächenleistung | Kompakter Einsatz | Mittlere bis hohe Leistung | Hohe Leistung |
| Merkmal | Federzinkenmodell | Zapfwellengetriebenes Modell |
|---|---|---|
| Arbeitsprinzip | Hackzinken arbeiten durch die Vorwärtsbewegung des Traktors | Rotierende Messer werden von der Traktorzapfwelle angetrieben |
| Zapfwelle erforderlich | Nein | Ja |
| Empfohlene Zapfwellendrehzahl | Nicht zutreffend | 540 U/min |
| Bearbeitungsintensität | Flaches Schneiden und Lockern | Aktives Zerkleinern und intensivere Krümelung |
| Unkrautbekämpfung | Schneidet und entwurzelt Unkraut im Wurzelbereich | Zerkleinert und entwurzelt Unkraut mit Rotormessern |
| Geeignete Feldbedingungen | Allgemeiner Einsatz und wechselnde Böden | Verkrustete Böden und Bedingungen mit hohem Krümelungsbedarf |
| Wartungsaufwand | Geringer | Höher durch Gelenkwelle, Getriebe und bewegliche Teile |
| Erforderliche Traktorleistung | Geringer | Je nach Konfiguration höher |
| Merkmal | Vorderradmodell | Hinterradmodell |
|---|---|---|
| Position des Antriebsrads | Vor den Hackeinheiten | Hinter den Hackeinheiten |
| Hauptfunktion | Treibt das Düngersystem an und dient als vordere Abstützung | Treibt das Düngersystem an und läuft hinten nach |
| Auswahlkriterien | Traktoranbau, Pflanzenaufbau und Bedienerpräferenz | Feldstruktur, Vorgewenderaum und Maschinenkonfiguration |
| Tiefenführungsräder der Hackeinheiten | Je Einheit separat vorhanden | Je Einheit separat vorhanden |
| Prüfschritt | Durchführung |
|---|---|
| 1. Dünger prüfen | Trockenen, gut rieselfähigen und klumpenfreien Granulatdünger verwenden. |
| 2. Ausläufe prüfen | Sicherstellen, dass alle Verteiler und Schläuche geöffnet und frei sind. |
| 3. Prüfstrecke festlegen | Die Maschine über die festgelegte Strecke unter normalen Arbeitsbedingungen fahren. |
| 4. Dünger auffangen | Den Dünger jedes Auslaufs getrennt auffangen und wiegen. |
| 5. Einstellung korrigieren | Die Dosierung anpassen, bis die gewünschte Ausbringmenge erreicht ist. |
| 6. Gleichmäßigkeit prüfen | Die je Reihe ausgebrachten Düngermengen vergleichen. |
Düngermenge (kg/ha) = aufgefangener Dünger (kg) × 10.000 ÷ [Prüfstrecke (m) × effektive Arbeitsbreite (m)]












